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Darstellung:

Die Stadt Bicaz liegt auf einer Höhe von 432 m und wird von bewaldeten Bergen wie Sima - 1147 m, Bâtca Stegea - 1316 m, Cosmiţa - 1.014,5 m umgeben.

Die Zufahrtsstraßen in die Stadt Bicaz sind DN 15 aus Piatra Neamt (26 km), DN 17B und DN 15 aus Vatra Dornei (131 km) und Topliţa (112 km). DJ 155F Bicaz - Izvorul Muntelui.

Die Stadt Bicaz erstreckt sich auf 148 Quadratkilometern mit drei Dörfer: Izvorul Alb, Potoci und Secu.

Die natürlichen Bedingungen der Region haben die Entwicklung menschlicher Besiedlung. Die Stadtgeschichte erstreckt sich über eine beträchtliche Zeit, die bis zur Altsteinzeit gelangt. Die archäologische Forschungen haben auf der Terrasse, am Zusammenfluss der Bistrita mit Bicaz Lebensspuren, die in der Steinzeit zu datieren sind, entdeckt.

Bicazul war ursprünglich ein Dorf, das zuerst in einer Urkunde vom 12. August 1611 erwähnt wurde, in dem es hieß: "Das Dorf Bicaz …. wird auf dem Gut des Klosters Bisericani gebildet". Das Kloster Bisericani erhiet im Jahre 1855 eine Urkunde zur Gründung einer kommerziellen kleinen Stadt, die in der Gegend von Bicaz und Tasca funktioniert hat.

Ab 1884 wurde Bicaz Teil des königlichen Gutes. Dieses Ereignis wurde dann öffentlich durch das Dekret 1789/9. Juni 1884 von König Karol I.

Die ländliche Siedlung wurde seit 1951 bekannt, als den Bau des Staudamms Izvorul Muntelui oder Bicaz-See begonnen hat. Tausende von Menschen wurde durch das kommunistische Regime in der Region gebracht. In seiner Glanzzeit erreichte die Siedlung etwa 15.000 Einwohner.

Im Jahr 1952 wurde die Zementfirma von Bicaz gegründet, um die notwendigen Ressourcen für den Dammbau von Bicaz zu sichern. Im Jahr 1960 sind die Arbeiten an diesem gigantischen Projekt abgeschloßen. Die Wasserkraft "Stejaru" wurde auch im Betrieb gesetzt. Bicaz wurde durch ein Dekret vom 26. August 1960, das im rumänischen Amtsblatt veröffentlicht wurde, als Stadt erklärt.

Bicaz hat sich in den letzten 50 Jahren entwickelt, und großes Aussehen durch die Zementindustrie und andere Klein- und Großfabriken aus verschiedenen Wirtschaftssektoren, die direkt an die Entstehung neuer Arbeitsplätze in der Region beigetragen haben, erfreut.

Der Bau des Staudamms am Fluss Bistrita und des Zementwerkes führte zur Ankurbelung der Entwicklung der Siedlung. Dieses Stadtgebiet zählt gerade 8.200 Einwohner. Die wirtschaftlichen Interessen der Stadtbevölkerung beziehen sich auf Zementindustrie, primäre und sekundäre Holzverarbeitung beteiligt Bau, Handel, Viehzucht und Landwirtschaft, Dienstleistungen und touristischen Aktivitäten.

Die Stadt Bicaz ist durch ihre günstige Lage in einem Treffpunkt der beiden großen Täler, Bistrita-Tal und Bicaz-Tal, in der Nähe des Tarcau-Tals eine wichtige touristische Attraktion.

Von Bicaz aus betrachtet man in erster Linie den Ceahlau-Berg, den "Herrn unter allen Hügeln, die ihn als eine Ehrenwache schützen", wie er vom Schriftsteller Alecu Russo betrachtet wird, den Stausee Izvoru Muntelui oder "den See von Bergen", die Bicaz-Schlucht (21 km), Roter See (37 km) oder den Tarcau-Tal.




Statistische Daten:

  · Fläche:148,9 kmp (Stadt: 998,3 ha ; Außerhalb der Stadt: 12397,1 ha)

  · Bevölkerung:8200

  · Haushalte:2719

  · Anzahl der Häuser:3424

  · Bildung:Kindergarte: 3; Schulen: 3; Gymnasien: 1)

  · Verwaltete Ortschaften: Die Dörfer Secu, Izvoru Alb, Potoci

  · Bicaz ist das einzige Bergdorf, wo der Tag der Seeflotte gefeiert wird.

  · Die geistlichen Schirmherren der Stadt sind Hl. Demetrios und Hl. Görg.