KULTUR UND GESCHICHTE  /  KIRCHEN UND KLÖSTER

Die Kirche Sf. Gheorghe/Hl. Görg, Bicaz

Nicht weit von dem Zusammenfluss von Bistrita (Talsperre des Sees Izvorul Muntelui) und Bicaz befindet sich die Kirche Hl. Görg auf einer Anhöhe in der Nähe der Straße Piatra Neamt – Vatra Dornei. Sie gehört der Stadtpfarrei Bicaz.

Hier hat der Mönch Damaschin Neagu in den frühen XVIII. Jahrhundert auf dem rechten Ufer der Bistrita eine Holzkapelle gebaut. Heute trägt dieser Berg seinen Namen. Sie diente eine Weile als Kloster für Mönche, dann als Kloster von Nonnen. Nach hundert Jahren, im Jahre 1821, als Mihail Sturza Fürst von Moldau war, wurde eine Steinkirche mit dem Segen der Metropolit Veniamin Costache gebaut. Sie hatte die Form eines Kreuzes und hat hinterher eine Veranda hinzugefügt erhalten. Der erste Gründer war Pfarrer Ioan Duhovnicul (der Bekenner), der von Priestern wie Teodor, Ioan, Neculai, Gheorghe und Sänger Constantin und Ioan geholfen wurde.

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Die Einsiedelei Schitul Sf. Ilie/Elias (Cerebuc)

Die Einsiedelei Sf. Ilie (Cerebuc) kann man erreichen, wenn man die 7 km Straße von Izvorul Muntelui nach Durau durchgeht. Die Einsiedelei Sf. Ilie (Cerebuc) ist dem Propheten Elias geweiht, und gehört dem Kloster der Mönche vom Berg Ceahlău. Sie wurde im Jahre 1614 20 km vom Bicaz entfernt auf dem Gelände einer alten Einsiedeleien gegründet und blieb danach verfallen. Die Einsiedelei wurde 1996 wieder hergestellt. Sie ist Teil des Dorfes Izvorul Alb, Neamt.

Derzeit leben hier fünf Mönche, die vom Abt Protosinghel Gherontie Munteanu geleitet werden. Diese Einsiedelei hat eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Tradition des Ceahlău-Bergs vor allem in den achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert Periode gespielt, als es hier viele Einsiedler gelebt haben. Sie haben den Kirchenpatron und die Glocke lange gehalten. Das Fest vom 6. August blieb auch erhalten, und damit den engen Kontakt mit anderen Klöstern in der Region.

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Die Einsiedelei Schitul Paisie de la Neamt - Capsa - Bicaz

Im Jahr 1991 hat eine alte Gläubige dem Kloster Tarcău ein Grundstück für den Bau einer Klosterkirche gespendet. Der damalige Abt des Klosters, Ioachim Rad, initiierte die Gründung einer Einsiedelei in Bicaz. So hat er den Mönch Modest Rusu mit dem Kirchenbau beauftragt. Nach ein paar Strapazen wurde von 1992 bis 1995 eine Kirche gebaut.

Am 13. Mai 2001 hat der Abt Ciprian Zaharia angekündigt, neue Mönchszellen eingerichtet wurden. Die Einsiedelei Schitul Paisie de la Neamt wurde 1997 eingeweiht.

Die Kirche wurde aus Backstein gebaut.

Die Einsiedelei befindet sich nun in der Obhut des Bistrita-Klosters.

5 Mönche, Gemeinschaftsleben; Kirchenfeste: Sfanta Treime, Cuviosul Paisie de la Neamt ; Zugang: sos. Piatra-Neamt-Bicaz, oras Bicaz, cartier Capsa ; Abt: protos. Gherontie Tibulca ; Anschrift: Bicaz, 615100, jud. Neamt;

Das Kloster Muntele Ceahlau/Ceahlau-Berg

Das Kloster Ceahlau befindet sich auf dem Berg Ceahlau auf einer Höhe von 1700 m, in der Nähe der Dochia-Berghütte.

Von den frühesten Zeiten gas es um den Ceahlau-Berg etliche Bergeinsiedeleien oder zahlreiche Höhlen mit Eremiten, Mönche und Nonnen. Einige wurden vom Feuer, Lawinen von Schnee zerstört, oder von Felsen überrollt. Das Kloster Durau überlebte alldiese Ereignisse. Manche Einsiedeleien für Nonnen sind aus der Literatur bekannt: Casiana Ceahlău, von XVIII. bis zum XIX. Jahrhundert; Rapciuni Ceahlău, im XVIII. Jahrhundert; Sofia Ceahlău, von XVIII. bis zum XIX. Jahrhundert. Es gab auch Einsiedeleien für Mönche: Erzengel Michael und Gavriil Răpciuni wurde vor 1773 gegründet, dann im neunzehnten Jahrhundert in Pfarrei umgewandelt; Gura Bicazului wurde im neunzehnten Jahrhundert gegründet, jetzt verschwunden; Hl. Dreifaltigkeit von Poienile de sub Ceahlău wurde im Jahre 1599 von Jeremiah Mogila gegründet, auch verschwunden. Das Kloster Durau erfreute eine gewisse Kontinuität.

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Die Einsiedelei Schitul Poiana Maicilor - Rapciunita

11 Nonnen, Gemeinschaftsleben;
Schutzpatron: Sfanta Teodora de la Sihla si Acoperamantul Maicii Domnului;
Zugang: din Comuna Ceahlau, in Poiana Maicilor, la altitudinea de 1326 m;
Äbtissin: monahia Ioanichia Calin;
Anschrift: com. Ceahlau, 617125, jud. Neamt




Die Einsiedelei Stanile

Schitul Die Einsiedelei Stanile wurde 1998 gegründet und gehört dem Kloster Muntele Ceahlau.

Die Mönchszellen und die Kapelle sind aus Backstein.

3 Mönche, Gemeinschaftsleben;
Kirchenpatron: Sfantul Antonie cel Mare;
Zugang: auf einer Höhe von 1400 m, auf dem Berg Ceahlau in der Nähe des Klosters Muntele Ceahlau;
Abt:ierom. Vichentie Patatu;
Unterkunft:4 locuri;
Anschrift: com. Bicazul Ardelean, 617065, jud. Neamt

Die Kirche aus der Pfarrei Izvorul Muntelui-Bicaz

Die Kirchenpatrone sind "Hl. Kaiserfamilie Konstantin und Elena" und "Hl. Pantelimon".

Es liegt in Neamt, Stadt Bicaz, Straße Izvorul Muntelui, auf halbem Weg zwischen Bicaz (jeweils 6 km) und Berghütte Izvorul Muntelui (auch 6 km) unter dem Fuß Ceahlău auf der wichtigsten touristischen Route.

Das Dorf Izvorul Muntelui gehört heute der Stadtgemeinde Bicaz, und wurde vor allem aus siebenbürgischen orthodoxen rumänischen Flüchtlingen während und nach 1877 gebildet. Sie haben sich hier niedergelassen. Später (1955 -1958) sind auch vertriebene Familien aus Cârnu, Secu und Izvorul Alb dazu gekommen. Der Name dieses Dorfes zeigt, dass es sich auf der Länge von einem Bergbach, der seine Quelle am Fuße Ceahlăului hat, befindet.

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Biserica Nasterea Maicii Domnului- Potoci

Biserica a fost ridicată cu efortul si contribuţia substanţială a soţilor Ion si Alexandrina Ciucanu , ctitori principali, dar şi prin contribuţia credincioşilor din cele două sate sub păstorirea vrednicului de pomenire a pr. Stelian Cărpuşor, paroh al bisericii intre anii 1973-1979.

Sfinţirea lăcaşului de cult s-a săvârşit in ziua de 26 septembrie 1976 de către P. S. Calinic Botoşăneanu episcop vicar al Mitropoliei Moldovei si Sucevei, cum era titulatura de atunci, participând un număr impresionant de credincioşi de pe valea Bistriţei. Aceştia au venit să asiste la un eveniment atât de rar cu o importanţă duhovnicească pentru sufletele lor în acea grea perioadă . Lungi si grele au fost eforturile ridicării bisericii care iniţial a primit aprobarea doar pentru ridicarea unei clopotniţe, dar prin purtarea de grijă a lui Dumnezeu lucrările au reuşit să se finalizeze.

Între anii 1980-1988 a slujit ca preot paroh p. c. părinte Amarinei Alecu iar din anul 1988-1998 pc. Pr. Şfarghie Florin. Între ani 1998-1999 parohia a fost deservită de Pr. Dăscălescu Cristian iar de la data de 1 august 1999 parohia Potoci are un nou preot paroh, Pr. Anghel Ion Valentin.

Das Kloster Petru Voda

Obwohl es wurde vor kurzem eingerichtet (Ende des zwanzigsten Jahrhunderts) wurde, das Kloster Petru Voda wurde unter dem Einfluss des mittelalterlichen Stils errichtet, und ist ein Wallfahrtsort für Tausende von Gläubigen geworden. Man erreicht sie, wenn man im Anschluss an die Nationalstraße DN 15B von Poiana Teiului Richtung Targu Neamt und die linke Straße nach links über 10 km bis zum Dorf Petru Voda fährt.

Von Poiana Largului kann man Busse von Durau nach Tg. Neamt nehmen, und an der ersten Haltestelle im Dorf Petru Voda (nach dem Überqueren der Brücke über den Fluss Hasca) aussteigen. Umgekehrt kann man von Tg. Neamt nach Durau fahren, und im Dorf Petru Voda, das 39 km westlich von Tg. Neamt liegt, aussteigen.

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Das Kloster Durau

Es befindet sich im Spa- und Kurort Durau, östlich von Ceahlau-Bergen, etwa 5 km vom Wasserfall Duruitoarea, dessen Namen gemäß der Überlieferung trägt. Das Kloster Durau wurde über die Jahrzehnte der begehrtesten Ort aus diesen Bergen.

Die heutige Kirche wurde anstelle eines alten Klosters der Nonnen aus dem achtzehnten Jahrhundert errichtet. Auf Anregung und mit der Hilfe der moldauischen Metropolitan Veniamin Costache wurde sie im Jahre 1802 ins Mönchenkloster umgewandelt. Ein Gedenktafel von 1822 erwähnt die Einsiedelei am Fuße vom Ceahlau-Berg als eine, die "dem Steinkloster aus dem Tal" untersteht.

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Das Kloster Tarcau

Das Kloster Tarcau befindet sich im Tarcau-Tal zwischen Ortschaften Ardeluta und Brates, etwa 43 Kilometer von der Stadt Piatra Neamt entfernt. Man kann den Nebenweg nach Süden (ca. 16 km) von der Straße Bicaz-Piatra Neamt, ca. 5 km von der Stadt Bicaz, nehmen.

Die Klosterkirche, die dem Fest "Allerheiligen" gewidmet wird, wurde 1833 von Mönch Avramie gebaut. Von Anfang an wurde das Kloster mit Wald, Wiesen und Mühlen dotiert, um notwendige Einnahmequellen der 20 Mönche, die hier gelebt haben, zu sichern. Der Glockenturm wurde im Jahre 1868 erbaut und die Mönchszellen wurden von 1967 bis 1968 restauriert. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mönche zurückgegangen, weshalb wurde das Kloster Tarcau dem Kloster Bistrita übergeben. Seit 1990 hat die monastische Siedlung den Status eines Klosters wieder erlangt.

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Die Einsiedelei Schitul Înalţarea Domnului/Auferstehung Christi – Brates

15 Km von Gura Tarcăului entfernt, im Dickicht des Waldes, auf das Brates-Tal liegt das neue Dorf "Brateş".

Die Gläubigen der Gemeinde Brateş wollte eine Kirche haben, so haben sie am 16. März 1947 um den Segen des Metropoliten von Moldau und Bukowina gebeten. Der Metropolit gab seinen Segen, und beauftragte Veniamin Talpau mit dem Bau der Kirche, was er innerbalb von sechs Jahren mithilfe der Gläubigen geschafft hat. Die Einweihung fand am 10. Mai 1953 statt, und die Kirche wurde der Aufestehung Christi gewidmet. Der erste Hirte der Kirche war Veniamin Talpău (1910-1992), der auch als Gründer galt. Nach 1989 wurde die Kirche in eine Einsiedelei umgewandelt.

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Das Kloster Buhalnița

Das Kloster Buhalnița liegt in Hangu auf der Straße 15, ca. 50 km von Piatra Neamt in Richtung Vatra Dornei. Als Ort der Anbetung hat Buhalnita zwei Kirchefeste: Die Gottesgebärerin und der Johannes der Neue aus Suceava. Das Kloster wurde vom Fürst Miron Barnovschi (1626-1629 und 1633) gegründet. Ein weiteres Heiligtum, das vor 1458 bezeugt wurde, wurde von Stefan dem Großen erbaut, und dem Kloster Neamt gespendet. Vielleicht war es in einem schlechten Zustand, als Miron Barnovschi ein Zeichen der Ehrfurcht für die Mönchen der Einsiedelei Buhalniţa zeigen wollte, und eine neue Kirche aus Mauer im Jahre 1627 gebaut hat.

Nach 1640 hat der Fürst Vasile Lupu (1634-1653) dem Kloster große Ländereien, Mühlen und Teiche gespendet, und es wurde dadurch einer der wohlhabendsten Siedlungen der Moldau.

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Die Einsiedelei Sf. Pahomie – Hangu

Seit undenklichen Zeiten gibt in Hangu geistliches Leben. Zuerst war die Einsiedelei Sihastru im XV. Jahrhundert. Im sechzehnten Jahrhundert wurde sie durch den Mönch Peon neu belebt, als sie eine Mönchsgemeinschaft, die dem Pfingsten gewidmet wurde, geworden ist. Im Jahre 1639 wurde das Kloster durch den Bojar Gheorghe Coci wieder aufgebaut. Später wird es dem Patriarchat von Alexandria unterstellt. Nach der Säkularisierung der Klöster ist es Pfarrkirche geworden.

In der Umgebung von Hangu gab es ein Kloster namens Buhalnita, das der Vorstellung Mariens im Tempel gewidmet wurde. Im Jahre 1627 wurde es durch den Fürst Miron Barnovschi umgebaut. Im zwanzigsten Jahrhunderts ist es Pfarrkirche geworden. Der Klosterabt von Bistrita, Archimandrit Ciprian Zaharia, wollte das monastische Leben in Hangu beleben, als er 1998 die Einsiedelei wiederhergestellt. Es wurde eine Gemeinschaft von Mönchen gebildet, die im Jahr 1999 unter der Leitung vom Abt Justin Mazareanu mit dem Aufbau begann.

Nach 1640 hat den Fürst Vasile Lupu (1634 -1653) dem Kloster große Ländereien, Mühlen und Teiche verliehen, und ist damit einer der wohlhabendsten Siedlungen in der Moldau geworden.

Hier wurde eine kleine Kapelle und ein Gebäude für die Hausbewohner errichtet.

Zwei Bewohner, Gemeinschaftsleben
Fest: Acoperamantul Maicii Domnului, Cuviosul Pahomie cel Mare
Abt: ierom. Iustin Mazarianu
Anschrift: com. Hangu, 617240, jud. Neamt ces: sos. Bicaz-Poiana Largului, la 12 km de com. Hangu

Die Holzkirche "Sf. Gheorghe" aus Galu - Poiana Teiului

Die Holzkirche aus Galu liegt im Dorffriedhof und ist dem "Hl. Georg" gewidmet. Es stammt aus dem Jahr 1918, wie wir aus einer Inschrift über die Veranda erfahren. Eine Note auf einem in Bukarest gedruckten Evangelium erklärt, dass es "... der Dorfkirche aus Galu im Jahre 1780, den 8. November, gespendet wurde." So gibt es mehrere Hypothesen über die Gründung der Kirche. So könnte sie älter sind als erwartet sein.

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Die Holzkirche aus Bicazu Ardelean – Pârâul Caprei

Auf der Straße 12C Bicaz – Lacu Roșu von Bicazu Ardelean nach Telec kann man die Holzkirche Pârâul Caprei mit dem Pfarrfest "Hl. Demetrios" besuchen.

In dieser herrlichen Eibenholzkirche, die auf den Sohlen der Eibe gebaut wurde, wurde stetig bis heute gebaut. Es ist die älteste orthodoxe christliche Kirche in der Umgebung von Bicaz, die einzige Holzkirche in unserem Kreis, die innen komplett gemakt ist. Daher ist die Holzkirche aus Bicazu Ardelean Teil der historischen Denkmäler von großem Wert aus Neamt.

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Das Kloster Pângăraţi

Das Kloster Pângăraţi befindet sich in Neamt, in traumhafter Lage, umgeben von Laub- und Nadelwäldern, am linken Ufer des Flusses Pângăraţi, ca. 13 km von Piatra Neamt entfern, wenn man die Straße DN15 (Piatra Neamt-Bicaz) bis zum Wasserkraft Stejaru folgt.

Der Name des Klosters stammt aus dem Namen eines Eremiten Pankratios, der im frühen fünfzehnten Jahrhundert in unmittelbarer Nähe des Baches gelebt hat.

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Das Kloster Bisericani

Das Kloster Bisericani wurde im Jahre 1498 von dem Mönch Joseph auf eine alte hölzerne Kapelle aus dem Zeit Alexanders des Guten gegründet. Stefanita Voda (1517-1527) ist derjenige, der zuerst die Kirchenmauer erhöht. Im neunzehnten Jahrhundert wurden Mönchszellen, Abtei und Kapelle errichtet. Nach der Säkularisation der Klöster im Jahre 1863 wurde das Kloster geschlossen.

Im Jahre 1905 wurde das Kloster in ein Sanatorium umgewandelt. Zwischen 1924 und 1930 wurde es erneuert.

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Die Kirche Sf. Ap. Petru și Pavel – Hangu

„Mit dem Wille des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes wurde 1918 diese Kirche im Dorf Audia, Gemeinde Hangu, mit den Kirchenpatronen Heiligen Peter und Paul durch die Gemeindemitglieder, als die Pfarrei von dem Priester Ion Pântescu geleitet wurde, errichtet. 1996. Im Laufe der Jahre wurde die Kirchengebäude mehrmals renoviert, wobei die letzten Reparaturen in den Jahren der Gnade 1989-1996 stattgefunden haben. Zwischen 1994 und 1995 wurde sie in Freskotechnik von dem Maler Vasile Anghelache gemalt. Die Reparaturen und Malerei werden durch die Gemeindemitglieder der Pfarrei mithilfe des Protosinghels Nifon Burlacu vom Kloster Sihăstria ausgeführt. Die heilige Kirche wurde im Jahre des Heils 1996, Juli, Tag 14, von Seiner Eminenz Daniel, Metropolit von Moldau und Bukowina geweiht. Herr Gott soll in dem Buch des Lebens all jene erwähnen, die diese heilige Stätte erbaut und im Laufe der Zeit gepflegt haben. " (Inschrift der Kirche)